Der Begriff Prepaid-Karte wird inzwischen auch immer häufiger bei Kreditkarten oder Telefonkarten zum Telefonieren im Ausland auf Guthabenbasis benutzt. Zumeist findet man diesen Begriff aber im Mobilfunkbereich: Eine Prepaid-Karte bezeichnet eine Guthabenkarte, die den großen Vorteil der absoluten Kostenkontrolle besitzt. Denn: Mit der Prepaid-Karte kann nur telefoniert, mobil im Internet gesurft oder eine SMS oder MMS versandt werden, wenn zuvor das Guthaben der Prepaid-Karte aufgeladen wurde.

Prepaid-Karten waren lange Zeit die ideale Wahl für Wenigtelefonierer, da es in der Regel keine Grundgebühr und keinen Mindestumsatz gibt. Wurde die Prepaid-Karte eine zeitlang nicht benutzt, fielen auch keine Kosten an. Inzwischen sind die Tarife von Prepaid-Karten immer attraktiver – auch durch die optional zubuchbaren Flatrates. Wohl auch deswegen ist die Prepaid-Karte auf dem Vormarsch und eine günstige Alternative gegenüber Langzeitverträgen.
Da die Leistungen der Prepaid-Karten im Voraus bezahlt werden, besteht für die Anbieter kein Risiko von Nichtzahlungen. Deshalb sind Prepaid-Karten auch für Personen interessant, denen ein Handyvertrag (siehe „Postpaid“) aufgrund negativer Schufa-Einträge verwehrt wurde.
Das Guthaben von Prepaid-Karten kann heute sehr einfach aufgeladen werden. Beispielsweise bieten fast alle Anbieter von Prepaid-Karten die Möglichkeit der Zahlung per Bankeinzug oder Kreditkarte. Aber auch mit „Auflade-Karten“ aus dem Handel ist eine Aufladung schnell und unkompliziert möglich.

Am Ende des letzten Monats war es endlich für mich soweit: Mein alter Vertrag, der mich extrem lange extrem viel Geld gekostet hatte, lief endlich aus und für mich wurde es Zeit mich mit einer Alternative zu befassen. Eine vertragliche Lösung wollte ich irgendwie nicht mehr so richtig haben, da mich mein alter Vertrag schon ein wenig abgeschreckt hat. Mir war zwar bewusst, dass es Prepaid als legitime Alternative zur vertraglichen Bindung gibt, doch war mir bei Weitem nicht bewusst, wie weit diese Alternative seit meinem letzten Blick auf das Prepaid-Prinzip sich bereits weiterentwickelt hatte. Deshalb lag der Fokus bei mir auf einer Prepaid SIM-Karte, die ich auf handykarten-check.de gefunden habe. Dort habe ich mir die 